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Fakten zu Leica

Die Marke

Der Vorläufer der heutigen Leica Camera AG (Abkürzung für Leitz’sche Camera) wurde 1849 von Carl Kellner in Wetzlar gegründet. Das Unternehmen, welches damals noch unter dem Namen Optisches Institut fungierte, war anfangs noch auf die Herstellung von Mikroskopen spezialisiert. Nach und nach erweiterte sich jedoch das Sortiment und 1907 wurde das erste Fernglas, das Modell Binocle 6x18, angeboten. Bereits dieses erste Modell war ein durchschlagender Verkaufserfolg, und im Laufe der Zeit konnte sich die Marke einen hervorragenden Ruf in diesem Bereich erarbeiten.

Weltweit zählt Leica, welche seit 1986 unter diesem Namen hochwertige und qualitative Ferngläser herstellt, zu den Marktführern im Bereich der Prismenfrismenferngläser. In der Fertigungsstätte in Solms werden neben binokularen Prismenferngläsern auch besonders leistungsfähige Spektive angefertigt. Sowohl bei Tests als auch bei den Kunden überzeugen die Leica-Modelle mit einer hervorragenden Qualität und Verarbeitung sowie innovativem Design.

Beliebte & neue Ferngläser im Test

Besonderheiten

Bis heute ist das Unternehmen der einzige Anbieter, welches Ferngläser mit umschaltbarer Vergrößerung oder einem eingebauten Entfernungsmesser im Sortiment führt. Sämtliche Ferngläser von Leica verfügen darüber hinaus über weitere bedeutende Produktinnovationen wie beispielsweise dem Einsatz von Dachkantprismen oder auch Spektive mit einem schrägen Einblick.
Insgesamt gibt es vier verschiedene Produktreihen, welche dank der verschiedenen Eigenschaften sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Profis geeignet sind. Jede Produktreihe weist dabei mehrere Modelle auf, welche sich vor allem hinsichtlich des Vergrößerungsfaktors unterscheiden (wie beispielsweise das Fernglas Ultravid HD 50 und das Modell Ultravid 42). Besonders hervorzuheben sind hierbei die kompakten Produkte Ultravid 8x32BR oder 10x25, welche als Testsieger bei der Stiftung Warentest die Note “sehr gut” bekamen.

Zahlreiche Modelle beinhalten patentierte Neuentwicklungen, das Leitz Amplivid 6x24 beispielsweise war das weltweit erste Dachkantprismenfernglas. Bei den Duovid Ferngläsern kann durch einfache Umschaltung sogar die Vergrößerung gewechselt werden – ein Vorteil, über den kein weiteres Premium-Fernglas verfügt. Somit kann das lichtstarke Hochleistungsfernglas im Handumdrehen zum binokularen Teleskop umfunktioniert werden und ist nun auch für astronomische Beobachtungen einsetzbar.

Qualität und Verarbeitung

Sämtliche Leica Ferngläser beeindrucken mit ihren technischen Höchstleistungen und den optischen Spitzenqualitäten, so dass detailreiche Nahbeobachtungen ebenso realisiert werden können wie brillaten Fernsichten. Eine hohe Tiefenschärfe sowie absolut ruhige Bilder sind mit diesen Allroundferngläsern ebenfalls gewährleistet. Durch neuartige und fluoridhaltive Gläser können Farbtreue sowie der Kontrast der jeweiligen Abbildungen noch einmal verbessert werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen optischen Gläsern wird somit eine äußerst niedrige Lichtstreuung (Dispersion) erreicht und auch Abbildungsfehler (Aberrationen) werden deutlich besser korrigiert. Dank der Leica AquaDuraTM-Vergütung ist zudem für eine wasser- sowie schmutzabeisende Oberfläche gesorgt. Regentropfen perlen somit einfach ab, Schmutpartikel oder Fingerabdrücke können leicht entfernt werden. Um Falsch- oder Streulicht wirkungsvoll ausschließen zu können, hat das Unternehmen darüber hinaus eine spezielle Software-Simulation entwickelt, welche das Streulicht bereits in der Entwicklungsphase erkennbar macht. Durch eine temperaturunabhängige und konstant geschmeidige Fokussierung wird das Scharfstellen zudem noch geschmeidiger: Dank optimierter Materialpaarungen sowie Gleitscheiben aus festem Hochleistungskunststoff gestaltet sich die Fokussierung auch bei Kälte nicht schwergängig. Sämtliche Leica Ferngläser werden bis heute optisch und mechanisch stetig weiterentwickelt. Alle angebotenen Modelle sind mit Stickstoff gefüllt, können somit nicht von innen heraus beschlagen und sind darüber hinaus bis zu fünf Metern Wassertiefe absolut druckfest.

Design und Handhabung

Auch bei Design und Handhabung können die Modell von Leica überzeugen: Durch die kompakte und ergonomische Bauform sowie die intuitiv zu bedienende Innenfokussierung gestaltet sich die Handhabung auch für Einsteiger äußerst leicht. Eine griffige und stoßabsorbierende Armierung sorgt dafür, dass sämtliche Modelle auch bei Nässe und Kälte eingesetzt werden können. Dabei ist die Gummiarmierung mithilfe eines firmeneigenen Vulkanisierungsverfahrens unauflöslich mit dem Metallgehäuse verbunden, so dass auch stärkere Beanspruchung diese Teile nicht voneinander trennen kann. Durch die geringe Größe können Leica Ferngläser auch bequem zu allen möglichen Unternehmungen mitgenommen und leicht verstaut werden.


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