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Fakten zu Luger

Die Marke Luger

Die Firma Luger Optik UG hat ihren Sitz in Köln. Damit steht die Marke für gute deutsche Qualitätsarbeit wie man sie auch von anderen alteingesessenen Herstellern von optischen Geräten, Objektiven und Ferngläsern kennt. Der Standortvorteil in Deutschland liegt auf der Hand, da Service und eventuelle Garantieansprüche nicht erst im Ausland angefragt werden müssen. Daher vertrauen viele Sportschützen, Jäger und Naturbeobachter auf die Produkte von Luger.

Besonderheiten der Ferngläser von Luger im Detail

Beliebte & neue Ferngläser im Test

Luger Ferngläser gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, sodass für jeden Verwendungsbereich ein passendes Modell dabei ist. Im Detail bedeutet das, dass es neben den klassischen Ferngläsern auch handliche Monokulare gibt.
Die Bauweisen unterscheiden sich nach Kompakt, Dachkant und Porro. Im Bereich der Spezial-Ferngläser bietet Luger außerdem Geräte an, die automatisch scharf stellen, so hat man immer eine Hand frei, die man sonst für eine manuelle Nachjustierung benötigt.
Auch beim Vergrößerungsfaktor hat Luger mehrere Optionen im Angebot. Zwischen 6facher und 12facher Vergößerung ist alles dabei und eines der Monokulare bietet sogar unglaubliche 15fache Vergrößerung an. Damit kannst Du auch weit entferne Objekte noch ausgezeichnet beobachten.
Im Zubehörbereich gibt es passend zu den Luger Ferngläsern auch verschiedene Stative, als Dreibein- und auch als Einbeinstativ.

Qualität und Verarbeitung von Luger Ferngläsern

Bei der Verarbeitung der Ferngläser bemerkt man natürlich sofort die deutsche Hand, aus der die Geräte stammen. Benutzer freuen sich darüber, dass die Gläser sich für den Outdoor-Bereich ausgezeichnet eignen und heben vor allem auch ein niedriges Gewicht einiger Modelle hervor. Das ist natürlich dann besonders wichtig, wenn man auf einer Wanderung noch mehr Material mit sich führen muss. Außerdem wird die Automatik-Funktion beim Scharfstellen gelobt und geschätzt. Wenn man gleichzeitig noch zielen muss, ist diese Möglichkeit natürlich ein echtes Plus.

Design und Handhabung der Luger Ferngläser

Das Design der Luger Ferngläser ist zunächst einmal sehr klassisch gehalten. Die Modelle sind mit schwarzen Gehäusen versehen, ob nun die für den Sport- oder Freitzeitbereich gedachten. Die größten optischen Unterschiede gibt es zwischen den Geräten aus den Kompakt, Dachkant und Porro Reihen und den Spezialgeräten. Diese haben ein etwas futuristischeres Aussehen durch die orange scheinenden Gläser.
Das Scharfstellen der Objekte erfolgt bei Luger Ferngläsern durch einen Mittelbetrieb, der sich bei allen Modellen sehr fein justieren lässt. Dieser Mittelbetrieb ist trotz seiner feinen Justierbarkeit sehr robust und macht auch bei häufigerem Gebrauch nicht schlapp. Ein weiterer Unterschied zwischen den einzelnen Ferngläsern ist die Platzierung der Scharfstellschraube, die sich entweder an in der Mitte oder an der dem Gesicht zugewandten Seite befindet. Hier muss man dann entscheiden, welche Position für jeden persönlich die handlichere ist. Luger Ferngläser gibt es in beiden Ausführungen in allen Größen.