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Fakten zu Meopta

Die Marke Meopta

Der Hersteller Meopta wurde im Jahre 1933 von Dr. Mazurek und Alois Benes in der damaligen Tschechoslowakei, genauer gesagt im mährischen Städtchen Prerov, gegründet. Neben Kameras und Schmalfilmprojektoren wurden auch erfolgreich Entfernungsmesser, Periskope und natürlich Ferngläser gefertigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlicht, war Meopta zu Zeiten der UdSSR einer der wichtigsten Produzenten von hochwertigen optischen Geräten. Inzwischen wieder privatisiert, stellt das Unternehmen nach wie vor qualitative Waren her, welche zurecht weltweit einen guten Ruf genießen.

Die Besonderheiten der Meopta Ferngläser im Detail

Bei der Herstellung der Meopta Ferngläser kann das Unternehmen auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Konstruktion und Fertigung professioneller optischer Geräte zurückgreifen. Zudem sind sämtliche Modelle nach dem neuesten Stand der Technik gefertigt, was der hohen Qualität der Meopta Ferngläser ebenfalls deutlich zugute kommt. Momentan gibt es neben der beliebten Serie Meostar, die auch anspruchsvolle Kunden umfassend zufrieden stellt, die Baureihe MeoPro, welche neue Maßstäbe hinsichtlich niedrigvergrößernder, superweitwinkliger Beobachtungsoptik zu setzen weiß. Dies sorgt für überlegene Licht-Transmissionsraten, eine randscharfe Klarheit sowie eine genaue Farbwiedergabe, weshalb auch Profis Meopta Ferngläser äußerst gerne für ihre Naturbeobachtungen einsetzen.

Qualität und Verarbeitung

Sämtliche Meopta Ferngläser verfügen über eine komplette Multi-Vergütung der gesamten Glasoberflächen. Für eine maximale Lichttransmission wurden die Prismen zudem mit einer Phasenkorrektiv-Beschichtung versehen. Dies sorgt auch bei längerem Gebrauch für einen hohen Sehkomfort sowie für eine überlegene Abbildungsschärfe auch an den Rändern. Durch das sehr große Sehfeld von 143 m auf 1.000 m und die hohe Schärfentiefe kann das gesuchte Objekt schnell und einfach und ohne allzu viel Schwenken anvisiert werden. Dank dem geringen Nahbereich von gerade einmal 90 cm entgeht dem Benutzer zudem kaum etwas. Mit Stickstoff befüllt, ist das Gehäuse perfekt vor dem Eindringen von Wasser und vor einem Beschlagen der Gläser geschützt. Nach dem neuesten Stand der Technik gefertigt, werden für die Herstellung der Meopta Ferngläser nur die besten Materialien verwendet, die selbstverständlich umfassend getestet wurden und frei von jeglichen Schadstoffen sind.

Design und Handhabung

Meopta Ferngläser können mit einem großzügigen Austrittspupillenabstand punkten. Die Augenmuscheln sind zudem in drei Zwischenstufen einrastbar, so dass jeder Nutzer eine komfortable Blickposition finden kann. Zudem können sie bequem herausgedreht werden, so dass auch Brillenträger längere Beobachtungen durchführen können. Der hohe Bedienkomfort wird durch die sehr weich laufende Fokussierwalze unterstützt, mit deren Hilfe das Bild im Handumdrehen auf die gewünschte Schärfe eingestellt werden kann. Auch mit einer Hand kann das große Rad perfekt bedient werden. Der leichte Fernglaskörper besteht aus Dualuminium und ist mit einer ergonomischen Gummiarmierung versehen. Dies gewährleistet eine äußerst angenehme Handhabung auch bei intensivem und längerem Gebrauch. Durch dieses robustes Gehäuse ist das Meopta Fernglas somit perfekt vor Stößen und Schlägen geschützt und gewährt auch bei schwierigen Umweltbedingungen perfekten Halt für die Hände. Dank des geringen Gewichts und der kompakten Bauweise kann das Meopta Fernglas zudem leicht mitgenommen werden. Neben dem Fernglas wird in der Regel ein komfortabler und breiter Tragegurt mitgeliefert. Teilweise ist auch eine stabile Aufbewahrungstasche sowie ein Okular- und Objektivschutzdeckel im Lieferumfang mit enthalten. Auf sämtliche Meopta Ferngläser gibt es eine zehnjährige Garantie seitens des Herstellers.