Naheinstellgrenze

Naheinstellgrenze: Beratung und Tests

Die Naheinstellgrenze im Allgemeinen

Mit der Naheinstellgrenze wird definiert, wie groß/klein der Abstand zum Objekt sein muss, damit dieses scharf dargestellt werden kann. Eine Naheinstellgrenze wird immer dann bei Produkten angegeben, wenn diese eine optische Einheit besitzen. So auch bei Ferngläsern, Objektiven oder normalen Kameras.

Die Naheinstellgrenze

Die Naheinstellgrenze

Naheinstellgrenze beim Fernglas

Die Naheinstellgrenze eines jeden Fernglas ist unterschiedlich. Dies ist abhängig von der Vergrößerung, dem Objektivdurchmesser und einigen weiteren Faktoren, welche durch die optische Einheit des Fernglas beeinflusst werden. Eine pauschale Aussage zur Naheinstellgrenze lässt sich nicht für jedes Fernglas treffen.

Wie erkenne ich die Naheinstellgrenze?

Da diese nicht pauschal bestimmt werden kann, da die Abhängigkeit zu diversen technischen Details bestehen, sollte stets auf die Angaben des Herstellers geachtet werden. Die Naheinstellgrenze der von uns getesteten Ferngläser findest du bei jedem Testbericht im Reiter “Technische Details” bzw. auf der Testübersicht in der Filter-Box “Naheinstellgrenze”.

Beispiel

Das Prostaff 7 10x42 von Nikon hat eine Naheinstellgrenze von vier Metern. Möchtest du damit Beispielsweise eine Katze in deinem Garten beobachten, müsste diese mindestens vier Meter entfernt sein, damit du diese scharf fokussieren kannst. Andernfalls, ist der Abstand also zu gering, bleibt das Bild verschwommen.


Weitere Informationen zur Naheinstellgrenze